
Warum Ihre UV-Lampen eigentlich kaputtgehen – und wie wir das verhindern können
Seien wir ehrlich: Niemand mag es, wenn die Produktionslinie langsamer wird, weil die UV-Lampen nicht mehr richtig funktionieren. Man sieht schon nach kurzer Zeit diese „dunklen Stellen“ an den Lampen – die Leistung nimmt ab. Plötzlich muss man die Geschwindigkeit des Transportbands reduzieren, damit die Harze überhaupt aushärten können. Das ist wirklich ein Ärger, den man sich nicht antun muss.
Der Schlüssel dazu, dass eine Lampe wirklich lange funktioniert, liegt in der Chemie der Elektroden sowie in der Qualität des Quarzes. Wir kümmern uns darum, dass die Elektroden nicht abgenutzt werden und dass das Quecksilber dort bleibt, wo es hingehört.
Mehr als nur eine „längere“ Lampe
Die meisten günstigen, namenlosen Lampen verwenden immer noch die gleichen grundlegenden Formeln. Wir machen es anders: Wir verwenden eigene, patentierte Beschichtungen sowie Gasgemische, damit die Lampen viel länger stabil bleiben.
Aber es geht nicht nur darum, dass die Lampe weiterhin funktioniert – es geht auch um die Intensität der Strahlung. Wenn die UV-Leistung auch nur leicht abnimmt, sinkt auch die Härterate des Harzes. Dadurch entstehen schlecht haltbare Oberflächen oder unvollständig gehärtete Harze – was eine ganze Charge Produkte ruiniert. Wir sorgen dafür, dass die Leistung über Tausende von Stunden hinweg konstant bleibt.
Das rechtliche Problem mit „Namenslosen“ Lampen
Es scheint zwar vorteilhaft zu sein, billige, namenlose Lampen zu kaufen – doch das ist oft kein Vorteil. Im internationalen Handel sind die Patentrechte äußerst streng. Wenn Ihr Lieferant nicht das Urheberrecht für die Chemie oder das Design besitzt, kann Ihre Ladung bei der Zollbehörde beschlagnahmt werden. Schlimmer noch: Sie könnten vor Gericht gezogen werden, dort, wo Sie Ihre Maschinen verkaufen.
Wir besitzen unsere Patente. Das bedeutet, dass Sie Ihre Geräte überall auf der Welt mit unseren Lampen ausstatten können – ohne Sorge, dass rechtliche Probleme auftreten könnten.
Der Haken – denn es gibt immer einen
Diese langlebigen Lampen sind nicht einfach so einsetzbar, wie eine herkömmliche Glühbirne. Sie benötigen einen geeigneten Aufwärmprozess, damit der Lichtbogen stabilisiert werden kann. Wenn man sie direkt mit maximaler Spannung betreibt, verkürzt man deren Lebensdauer. Außerdem braucht man einen Ballast, der speziell für die Impedanz dieser Lampen geeignet ist.
Und um Himmels willen: Überprüfen Sie die Kühlung. Wenn die Luftzufuhr nicht ausreichend ist, überhitzt der Quarzkörper. Dadurch zersetzt sich das Quecksilber schneller – und egal, wie innovativ das Patent auch sein mag: Die Lampen werden trotzdem kaputtgehen. Sorgen Sie dafür, dass die Luft zirkuliert – sonst verschwenden Sie nur Geld.